Neuer Feind der Spieleindustrie

Web Stuff — Tags: , , , — nemesis @ 05:45

Europachef von EA sieht “sehr problematischen Zustand” durch Gebrauchthandel

Der Handel mit Second-Hand-Spielen boomt und bereitet der Branche zunehmend Sorgen. Jetzt hat sich Jens Uwe Intat, Europachef von Electronic Arts, zu dem Thema geäußert. Er sieht die derzeitige Situation sehr kritisch, will sich aber nicht mit dem Handel anlegen. Stattdessen setzt er auf mehr Onlineangebote.

Quelle: http://www.golem.de/0808/62088.html

Die Spieleindustrie hats echt schwer. Erst klauen Raubmordkopierer die Spiele und jetzt werden die tatsächlich gekauften Originale auch noch weiterverkauft. Schrecklich, dass Konsumenten nicht Need for Speed 25 fuer 50€, sondern Need for Speed 10 für 5€ gebraucht kaufen.

Vielleicht sollte EA einfach neue Spiele entwickeln anstatt den x-ten Abklatsch die x-te Kopie von bereits dagewesenem als neu zu verkaufen.

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